Spricht man in Hamburgs Musikszene vom Blues, fällt in der Regel ein Name zuerst: Abi Wallenstein. Seit über 40 Jahren erobert er mit seinem Charisma die Herzen der Bluesfans und ist für viele bereits eine Art Volksheld oder sogar schlicht die Verkörperung des Blues selbst. Sein einmaliger Fingerpickingstil ist eine faszinierende Mischung aus Delta Blues und Rockelementen: Perkussiv und druckvoll Aber es ist zuallererst Wallensteins Stimme, die begeistert. Sie klingt heiser und rauchig, zaubert dennoch in ihre schwingenden Töne so viel Herz und Seele, dass sie jeden technisch noch so perfekten Gesang vergessen lässt. Abi Wallenstein & BluesCulture sind immer Verfechter der "stripped down" Herangehensweise gewesen, um maximale Wirkung mit minimalen Mitteln zu erzielen. Die kreative Interaktion mit dem Publikum ist ein zentraler Punkt der Musik. Sie schauen weit über den Tellerrand hinaus und beißen sich nicht an stilistischen Vorgaben fest. Solistisch vorangetrieben vom Mundharmonika Maestro Steve Baker, der immer wieder unter Beweis stellt, dass er zu den besten und unterhaltsamsten seines Faches gehört. Die Fans lieben seinen rhythmisch geprägten und sofort erkennbaren melodischen Stil, der Elemente aus der Blues-Tradition mit Country, Folk, Funk, Soul und Jazz scheinbar mühelos miteinander verbindet. Mit seiner bestechenden Musikalität wird er von Kennern zu den heutigen "Top 10" der Bluesharpspieler weltweit gerechnet. Auch Rhythmusgeber Martin Röttger trägt mit seinen mal explosiv-kraftvollen, dann wieder elastisch-weichen Beats wesentlich zur Musik bei. Nachdem er als Cajon-Pionier viel zur heutigen Beliebtheit des Instruments beigetragen hat, ist er mit BluesCulture nun wieder zum Schlagzeug zurückgekehrt, um mit dessen breiterer Dynamik der Musik ein differenzierteres Fundament zu verleihen. Wie kein anderer versteht er es, Wallensteins eigenwillige Grooves perfekt aufzufangen und meisterlich zu unterstützen.

 

Samstag 28.04.2018
Aula Geschwister-Scholl-Gymnasium
 

Young Musicaans Sondershausen

 

Five Sonders
Beginnen wir mit den Jüngsten: Anna-Isabell Schmidt, Azad Polat, Oliver Mindt, Martin Tegtmeyer, Emil Deichstetter und Paul Graubner- allesamt SchülerInnen des Carl-Schroeder-Konservatoriums - haben sich schon vor ein paar Jahren zusammen-gefunden, um gemeinsam populäre Songs mit großer Spielfreude neu zu interpretieren.

Combo
Die Combo unter der Leitung von Katrin Deichstetter und Albrecht Ritter besteht ebenfalls aus Musikschülern des  Carl-Schroeder-Konservatoriums und existiert in wechselnden Besetzungen schon seit sehr vielen Jahren. Durch regelmäßige Auftritte hat sie sich einen großen Bekanntheitsgrad in Sondershausen und Umgebung erspielt. Das Repertoire ist gespickt mit zahlreichen „Evergreens“ und reicht von Elvis über ABBA bis zu Deep Purple.

Paperchange
Die Band hat schon einige Auftritte als Schülerband des Geschwister-Scholl-Gymnasiums als fester Bestandteil bei Schulveranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtskonzert, Schulfest, Abiturzeugnisausgabe, Abiball oder dem Tag der offenen Tür gemeistert. Auch für ihren Auftritt beim YMS im Vorjahr erhielten sie ein durchweg positives Feedback.
Jan-Niklas Hommel (Gesang, Gitarre), Thomas Büßer (Schlagzeug), Markus Wacker (Bass), Michel Pfeil (Gitarre), Paul Baudis (Gitarre) sowie Susanne Grüttner als Gast an der Violine werden alte und neue Hits aus Rock und Pop sowie Eigenkompositionen zu Gehör bringen.

D. Johns
Ein neuer Name in der Sondershäuser Musikszene mit allseits bekannten MusikerInnen: Matthias Deichstetter, Irene Steußloff, Lisa Schäfer, Christian Weißmantel, Alexander Grüner, Leon Kaufmann, Elias Carnarius, Emily Stietz, Tobias Raßbach und Johannes Hummitzsch. Sie spielen Songs aus dem Swing-, Latin- und Bebop-Bereich, stimmungsvoll mit Witz und Charme interpretiert wie schon zu „The Little Big Band“-Zeiten.

Claro
Claro ist eine Nordhäuser Band mit langer Tradition. In alter Besetzung traten sie sehr erfolgreich mehrmals beim „Jazz-Attack“ des Jazzclub Nordhausen und Stadtfesten auf. Nach einer längeren Pause wird in neuer Besetzung - ein Drittel davon wohnt in Sondershausen – seit Mai 2017 geprobt.   Der Name der Band leitet sich von „Classic Rock“ ab und bedeutet, dass Werke der Klassik von Beethoven, Mozart, Tschaikowski und vielen anderen nur mit E-Gitarre (Andreas Reineboth), Bass (Markus Wacker) und Schlagzeug (Frank Wagner) rockig dargeboten werden. Aber auch auf Medleys mit Anklängen u.a. von Deep Purple und Folk-Klassiker sowie Eigenkompositionen darf man gespannt sein.
 

 

 

 

Samstag 13.10.2018
Keller Achteckhaus
Faroul

 

Family. Roots. Soul. Mit diesem Motto im Namen macht die fünf-köpfige Funk-Rock Band FAROUL klar: hier geht’s um Gemeinschaft – sowohl auf der Bühne, als auch davor.
Patrice Wottky (Vocals), Maximilian Großkopf (Drums), Alexander Kemptner (Gitarre) und Albrecht Müller (Bass), das sind Brüder von verschiedenen Müttern und die Musik ihr Wohnzimmer. Mit jeder Pore versprühen sie den Spaß, den sie zusammen an den Instrumenten haben: mit magnetischem Charisma am Mic, tighten Drums, fokussierten Gitarren-Licks und unerschütterlichen Bassläufen.
Seit 2016 wird die Gruppe von FEINDREHSTAR-Keyboarder Lars Mäurer und seinem butterweichen Rhodes bereichert.
Mittlerweile hat ihr erfrischender Cocktail aus dynamischem Funk-Rock mit zurückgelehntem Reggae-Vibe und Rap-Flow eine treue Anhängerschaft gefunden: egal ob Club-Show, Open-Air-Bühne oder Wohnzimmer, stillstehen ist für FAROULs Publikum nie eine Option. Und ehe man sich versieht, ist man selbst Teil der Fam#

 

Freitag 16.11.2018
Keller Achteckhaus
Engerling + Uschi Brüning

 

Die 1947 in Leipzig geborene Jazz- und Soul-Sängerin USCHI BRÜNING besuchte ab 1969 die Musikschule Berlin-Friedrichshain (Spezialklasse Tanzmusik und Gesang). Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin machte sie sich auch als Songschreiberin einen Namen. Schon vor und während ihres Studiums arbeitete sie als Gitarristin in verschiedenen Amateurbands und mit der Klaus Lenz Band zusammen.
Zwischen 1975 und 1977 arbeitete sie mit ihrer eigenen Band, USCHI BRÜNING & Co
USCHI BRÜNINGs unverwechselbare und großartige Stimme brachte ihr in ihrer Karriere weltweiten Ruhm ein, und ermöglichte der Künstlerin musikalische Zusammenarbeiten mit anderen Musikern auch über die Grenzen des Landes hinaus.
Das Album "Live" von ihr und der Gruppe ENGERLING, das Anfang 2017 in den Handel kam, ist ein weiterer Beleg für erfolgreiche und musikalische Grenzen überschreitende Kollaborationen zwischen Solisten und Bands
.

 

Samstag 01.12.2018
Cruciskirche
Gothaer Jazzgang mit Jens Goldhardt

 

Ralf Benschu (Saxophon), Jens Goldhardt (Piano) und Freunde sind nun zum wiederholten Mal zu Gast im Jazzclub Sondershausen e.V. - fast schon ein Heimspiel, das von allen mit Spannung erwartet wird.

Erleben Sie erneut einen exzellenten Abend mit bekannten Melodien im neuen Gewand. Auf dem Programm stehen erlesene Werke von Vivaldi bis zu russischen Romanzen, berühmte Tangos von Gardel, Jazz Standards und eine brillante musikalische Liebeserklärung für Saxophon von Ralf Benschu.

Ralf Benschu (Saxophon), Jens Goldhardt (Piano) und Freunde sind nun zum wiederholten Mal zu Gast im Jazzclub Sondershausen e.V. - fast schon ein Heimspiel, das von allen mit Spannung erwartet wird.

Erleben Sie erneut einen exzellenten Abend mit bekannten Melodien im neuen Gewand. Auf dem Programm stehen erlesene Werke von Vivaldi bis zu russischen Romanzen, berühmte Tangos von Gardel, Jazz Standards und eine brillante musikalische Liebeserklärung für Saxophon von Ralf Benschu.

 

Sonntag 09.12.2018
Keller Achteckhaus
Bluessommer - Musikalische Lesung

 

Kay Lutter (In Extremo) hat einen überwältigenden Coming-of-Age-Roman geschrieben, gespickt mit jeder Menge Details zur DDR-Musikszene und dem Leben als junger Mann in der DDR, das sich in so vieler Hinsicht vom Westen unterschied, aber dennoch dieselben Themen hatte wie überall auf der Welt: Liebe, Freiheit, Träume.

„Der Roman ist eine fiktive Geschichte, die von fiktiven Personen handelt! Doch natürlich hat meine Geschichte trotzdem einen wahren Kern – und wer sich in dem einen oder anderen erkennen möchte, dem sei es vergönnt. Für mich ist Bluessommer ein kleines Dankeschön für eine unglaublich spannende Jugend, für eine Jugend in einem Land, in dem man durchaus seine Nischen finden konnte.“

Begleitet wird er von Micha Rhein (In Extremo) und zwei weiteren Musikern.

Samstag 24.02.2018
Keller Achteckhaus
 

Abi Wallenstein
& BluesCulture featuring Steve Baker & Martin Röttger
 

 

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